Unsere 2. Wahlbroschüre

In dem nachstehend zum Download verfügbaren Magazin anlässlich der GR Wahlen können sie sich informieren über:

  • Die Namen aller 32 FP-Kandidaten
  • Wahlsplitter 
  • Unser Wahlprogramm
Leoben Magazin März 2010
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Unsere 1. Wahlbroschüre

In dem nachstehend zum Download verfügbaren Magazin anlässlich der GR Wahlen können sie sich informieren über:

  • Die 4 Spitzenkandidaten
  • Die Meinung der Spitzenkandidaten zu ihren Schwerpunktthemen
  • Die Bilanz Freiheitlicher Arbeit im GR in den letzten 5 Jahren
  • Einen Kommentar zur besonderen Vorliebe der Stadt zu China (Dr. Udo Grollitsch)
  • Anmerkungen zu SPÖ
Leoben Magazin Februar 2010
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Stellungnahmen zu unserer 1. Wahlbroschüre

Mit dem obigen Magazin ist es uns gelungen, zur Diskussion anzuregen und zahlreiche Kommentare hervorzurufen. Wir freuen uns, wenn die Leobener unsere Veröffentlichungen lesen und darüber diskutieren - das ist genau jener demokratische Prozess, der in einem Wahlkampf angestoßen werden soll.

 

Neben zahlreichen positiven Reaktionen gibt es natürlich auch kritische, die ich den Besuchern meiner Seite nicht vorenthalten will. Ich nehme mir aber auch das Recht, sie zu kommentieren.

 

Bewohner von Donawitz:

Einige Donawitzer fühlten sich durch die Bildunterschrift, in der die Gefahr, dass Donawitz zum Slum wird, angesprochen wurde, gekränkt.

 

Wir wollen niemanden beleidigen, aber auf Missstände und Gefahren für die Zukunft aufmerksam machen. Die Anstrengungen zur Verbesserung der Luftqualität und die ständigen Verschönerungen des äußeren Erscheinungsbildes der Werksanlagen der VOEST und der sonstigen im Eigentum des Unternehmen stehenden Liegenschaften werden von uns anerkannt und honoriert. Aber leider befindet sich nicht der ganze Stadtteil im Besitz der VOEST. Versuchen Sie einmal mit einem objektiven Blick, der nicht geprägt ist durch die verständliche „Betriebsblindheit" eines Ortsansässigen durch die Straßen in Donawitz zu spazieren und Sie werden bereits in Teilen der Kerpelystraße feststellen, dass die geäußerte Kritik nicht unbegründet ist.

 

Claus Hödl, Sportreferent der Stadtgemeinde 

Er behauptet die Kritik am Sportangebot der Stadt würde die ehrenamtlichen Funktionäre der Vereine beleidigen und stellt fest, dass es ca. 40 Sportvereine in Leoben gibt. Er gibt aber auch zu, dass die Fitmeile am Massenberg nicht mehr existiert.

 

Es freut mich, dass es durch unser Stadtmagazin gelungen ist, den Sportreferenten Hödl aufzuwecken. Wenn er in seiner Stellungnahme anführt, dass es ca. 40 Sportvereine in Leoben gibt, so frag ich mich warum er dies bis dato geheim gehalten hat: Um zu erkennen, welchen Stellenwert die Sportvereine im „offiziellen Leoben" haben, empfehle ich einen Besuch der Homepage der Stadt Leoben - dort findet man unter Kultur/Bildung - Vereine - Sport gezählte 5 Vereine, von denen tatsächlich nur 3 für die Mehrheit der Bevölkerung relevant sind (übrigens ist dort nicht einmal Union Leoben zu finden). Wer sonst, als der Sportreferent der Stadt sollte für die relevanten Informationen auf der Homepage der Stadt verantwortlich sein? Dass Herr Hödl aus unserem Artikel eine Beleidigung der Funktionäre ableitet, ist völlig aus der Luft gegriffen - im Gegenteil - unsere Kritik richtet sich an die SPÖ - Fraktion, die viel zu wenig tut, um eben diese engagierten Funktionäre zu unterstützen!

 

 

Willi Angerer, Personalvertreter der Gemeindebediensteten

Verständlicherweise für einen Gewerkschafter verteidigt er die Privilegien der Bediensteten und wehrt sich gegen die von uns geforderte Abschaffung der selben. Er behauptet, dass diese weniger als in der Privatwirtschaft verdienen würden und die Sonderzahlungen nur ein gerechter Ausgleich seien.

 

Dabei vergisst Herr Angerer offensichtlich, dass es noch zahlreiche andere Beamte in Leoben gibt, bei Behörden, der Polizei u.s.w. die ebenfalls dem Besoldungsschema der Beamten unterliegen und keine zusätzlichen Gehälter und Zuschüsse für studierende Kinder, Brillen etc. bekommen. Wir fordern gleichen Lohn für gleiche Leistungen und nicht Privilegien aus Steuermitteln für einzelne Gruppen.